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"Essayistisches Wunder von einem zeitgemäßen Dokumentarfilm" Kino-Zeit.de

 

"Kluger Essay... persönliche Suche weitet sich zu einem Epochenbild." Berliner Zeitung

 

"Bricht die Erkenntnisse mit einem Lächeln... frech und verspielt." Cineart

 

Ungewöhnliches Portrait von drei Männern aus drei Generationen, die den eigenen Vater und den Vater des Vaters mehr in sich tragen als ihnen lieb ist. Im "Paradies", einem Eckhaus mit Kneipe, kreuzen sich ihre Wege und die Sprachlosigkeit: Väter und Söhne. Eine Geschichte über mehr als 100 Jahre, die ins Mark unserer Gesellschaft vorstößt. Es geht um Fremdheit, Nähe und männliche Sturheit, Familienlegenden, um das Kind im Mann und das Kriegskind in der Vätergeneration.

 

Vieles ändert die Zeit, verändert das auch die Männer?

 

"Es sind die Lücken in einer Geschichte, die mich interessieren; das, was mitschwingt, in Blicken und Gesten, der Subtext, wie jemand etwas erzählt und wo Pausen entstehen," so der Regisseur Jan Schmitt.

 

Nachlesen:

"Wo sind die Gefühle geblieben?" Interview in Saarbrücker Zeitung (mehr).

 

Nachhören:

"Drei Männer, drei Geschichten" in der ARD-Mediathek, SWR 2 Tandem (mehr).

 

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