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Die Mutter des Filmemachers als 17-jähriges Mädchen 1959

Eine Frau wird tot aufgefunden. Sie liegt wie aufgebahrt in ihrem Bett, die Haare gekämmt, die Lippen geschminkt. Ein Schock, sie hat sich selbst vergiftet. Ein Freitod, frei gewählt und doch nicht freiwillig. Februar 1996.

Elf Jahre später kommt der jüngste Sohn der Frau einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur, das mehr mit seinem eigenen Leben zu tun hat als ihm lieb ist.

 

„Gott hat immer ein besonderes Auge auf die Kinder. Daran glaubte meine Mutter als sie klein war ...sie sollte sich täuschen. Gott schaute weg. Immer wieder.“
August Diehl spricht den jüngsten Sohn

Es geht um ein Verbrechen, das in vielen Familien passiert, um Schuld, um kirchliche Macht und das Schweigen als höchstes Gebot.

„Was sind das bloß für Leute, die mich in meiner Kindheit in dieser Weise verraten und verkauft haben.“
Suzanne von Borsody liest aus Tagebüchern

Ein poetischer, aufwühlender Dokumentarfilm. 81 Minuten lang. Gedreht an Originalschauplätzen in Frankreich, Deutschland und der Türkei.

„Deine Hand kommt in meine und jede Hilfe zu spät. Ein Glas auf uns und eins auf die See.“
Meret Becker singt "An Land" von Element of Crime

 
 
 

 

 

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