produktion
 


Der Deich und das große Nichts dahinter, Szene aus dem Film.

Filmemacher Jan Schmitt begibt sich auf eine gewagte Reise in die Vergangenheit. Das ist kein Spaziergang, denn das Schweigen über das, was in der eigenen Familie passiert ist, hält bis heute. Warum hat sich seine Mutter mit 53 selbst getötet? Das läßt ihm keine Ruhe, er erkennt: "Die Vergangenheit ist nicht verga-ngen, solange wir darüber schweigen." So entsteht eine ganz besondere Dokumentation, die zum "Schlüssel-film über das aktuelle Thema Missbrauch und Kirche" wird.

 

Buch / Regie Jan Schmitt
Kamera Axel Gerke
www.cinemadirekt.com
Assistent / Licht René Schenk
Schnitt Ania Harre
Musik Guido Solarek
Redaktion Fabian Sabo
Produktion / Koproduktion Jan Schmitt,
Ania Harre
Rechtsberatung Bela von Raggamby
Technische Hilfe Oliver Driemel, Imago TV
Tonaufnahmen / Mischung Thorsten Biernath
Dialogregie Stefan Otteni
Bearbeitung Kai Mettler
Darsteller Michel Haebler
www.michel-haebler.de

Sprecher Suzanne von Borsody, August Diehl
Gesang Meret Becker
Liedtext Sven Regener, Element of Crime
Komparsen Antonia Donat, Shanice Reyer,
Constance Roth, Paul-Nicolas Rusch,
Lil Schönhuber, Antonia Schönhuber

Kinderzeichnugen Antonia und Lil Schönhuber
Untertitelung (engl.) Kristina Prokop,
Filmfee Berlin

Filmplakatentwurf Antje von Daniels
Fotos / Filmstills Caroline Otteni www.otteni.com
Webseite Volker Bahmer www.volkerbahmer.de
Komposition / Filmmusik Guido Solarek
Klavier Guido Solarek
Bandoneon Marga Solarek
Violoncello Carolin Lenk

 
 
 

 

 

Neuer Film